In aller Welt turnt man heute an SPIETH Geräten. Die Bandbreite der Einsatzgebiete reicht von der Ausstattung Olympischer Spiele bis zu Sportvereinen, Schulen und Kindergärten. Seit Jahren gilt das Unternehmen SPIETH auch als Spezialist für die Einrichtung von Kunstturnleistungszentren und unterstützt mit seiner Erfahrung die Verantwortlichen von der Planung bis zur Realisation.

Hergestellt werden die Qualitätsprodukte in Handarbeit am Firmenstandort in Altbach. Dort hatte die CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Natalie Pfau-Weller gemeinsam mit Bürgermeister Martin Funk am vergangenen Donnerstag das Unternehmen besucht. Im Gespräch mit den Prokuristen Jeanette Grau, Jürgen Garziella und Thomas Bitterling kamen viele Themen zur Sprache, wie zum Beispiel die Zukunft klassischer Sportvereine und europäische Alternativkonzepte dazu; Schulsport; Lieferkettenengpässe; Teuerung, Fachkräftemangel und der Wunsch nach Bürokratieabbau.
Das Potential an schöpferischer Weiterentwicklung und Leistungssteigerung im Turnsport sei unmittelbar vom technischen Fortschritt im Turngerätebau abhängig, so Jürgen Garziella. Dabei sei die Firma SPIETH schon immer ein Impulsgeber gewesen. Jeanette Grau ergänzt: „Unsere Leidenschaft für Sport führt zur konstanten Weiterentwicklung von Produkten. Wir haben schon immer viel in Entwicklung investiert und werden das auch weiter tun.“
Beim anschließenden Rundgang durch das Unternehmen konnten die Besucher die Turngeräte näher in Augenschein nehmen und mussten feststellen, dass sich seit der eigenen Schulsportzeit doch einiges getan hat.

« Der amerikanische Generalkonsul Norman Thatcher Scharpf zu Gast in der CDU-Fraktion „Gemeinsam einzigartig“ »