Auf Einladung der beiden CDU-Landtagskandidaten Dr. Natalie Pfau-Weller und Matthias Miller nahm sich der Bundesgesundheitsminister am vergangenen Samstag Zeit um in einem Facebook-Live eine knappe Stunde lang, Fragen aus den beiden Wahlkreisen Kirchheim und Böblingen zu beantworten.

Natürlich drehten sich die Fragen fast ausschließlich um das Thema Corona. Wie kann man sicherstellen, dass der vorhandene Impfstoff auch tatsächlich verimpft wird? Schützen Impfstoffe vor den Corona-Mutationen? Wie unterscheiden sich Schnell- und Selbsttests? Ermöglicht eine breitere Testung auch schnellere Öffnungen von Einzelhandel und Gastronomie? Sind Kinder Infektionstreiber? Um nur einige zu nennen.
Zu den beschlossenen Lockerungen der letzten Ministerpräsidentenkonferenz sagte Jens Spahn es sei ein Ringen um die Balance zwischen dem Bedürfnis nach mehr Normalität und der Notwendigkeit Gesundheit zu schützen, vor allem die der besonders verwundbaren.
Es gebe verschiedene Bausteine raus aus der Pandemie, so der Gesundheitsminister.

Ab morgen (Montag 8. März) finanziere der Bund für alle Bürgerinnen und Bürger mindestens einmal pro Woche einen Schnelltest, außerdem stehe spätestens im April deutlich mehr Impfstoff zur Verfügung. Arztpraxen sollen dann in die Impfkampagne mit einbezogen werden. Bei der Wirkung des Astrazeneca-Impfstoffs gebe es Erkenntnisse, die positiv überraschen und es möglich machen, diesen jetzt auch für Ältere einzusetzen. Die großflächigen Testungen verschafften zudem einen besseren Überblick über das Infektionsgeschehen. „Wenn wir dabei noch vorsichtig bleiben und die Abstands-Regeln einhalten, gibt es durchaus Grund positiv in die Zukunft zu schauen“, so der Gesundheitspolitiker abschließend.

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