unter diesem Motto steht der Vorlesetag 2022, eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Der bundesweite Vorlesetag ist seit 2004 Deutschlands größtes „Vorlesefest“: er setzt jedes Jahr am dritten Freitag im November ein Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens und soll Kinder sowie Erwachsene für Geschichten begeistern.

Am Freitag war Dr. Natalie Pfau-Weller (CDU) als Vorlesepatin zu Gast im Kirchheimer Aichelberg-Kindergarten. Die kleinen Zuhörer und Zuhörerinnen lauschten so gebannt den mitgebrachten Geschichten, dass nicht nur ein Buch zum Einsatz kam, sondern gleich mehrere. So z.B. eine Geschichte um Balduin dem Bären aus „Du gehörst zu uns“, bei der sich Balduin Bär für seine rote Nase schämt, aber seine Freunde ihn ermutigen, da sie ihn so mögen, wie er ist. Als kleine Überraschung überreichte die Abgeordnete jedem Kind eine rote Nase, die sie sich sogleich aufsetzten. Damit hatten sie nicht gerechnet.
„Ich habe am Lesetag teilgenommen, weil es mir Spaß und Freude macht, zu sehen, wie aufmerksam kleine Kindern den Geschichten folgen. Gleichzeitig wird so die Sprachentwicklung und Konzentration der Kinder gefördert. In bebilderten Büchern gibt es zudem auch noch einiges zu entdecken, worüber man dann ausgiebig sprechen kann. So verbringt man eine wertvolle Zeit miteinander“, so Dr. Natalie Pfau-Weller.
Studien belegen, dass Kinder, die regelmäßig ein Buch vorgelesen bekommen, einfühlsamer sind, einen größeren Wortschatz und bessere Noten haben – über alle Fächer hinweg.

Studien belegen, dass Kinder, die regelmäßig ein Buch vorgelesen bekommen, einfühlsamer sind, einen größeren Wortschatz und bessere Noten haben – über alle Fächer hinweg.

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