Das 2020 gegründete Joint-Ventures sieht Wasserstoff und Brennstoffzelle nicht als Technologien erst für 2040 oder 2035.

Bei einer Führung durch das Werk der Firma EKPO Fuel Cell Technologie GmbH in Dettingen an der Erms informierte ich mich gestern gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut über den aktuellen Stand der Großserienproduktion von Brennstoffzellenstacks. Das ökologische und wirtschaftliche Potenzial von Brennstoffzellen sei groß. Um dieses zu erschließen, müsse es gelingen, die Kosten zu senken und zudem nennenswerte Stückzahlen anzubieten, erklärte die Ministerin. Mit der Gründung des Joint-Ventures EKPO habe die ElringKlinger AG und Plastic Omnium das Know-how zweier hoch innovativer und weltweit etablierter Automobilzuliefererunternehmen erfolgreich gebündelt. "Sie haben damit beste Voraussetzungen, die Entwicklung und Großserienproduktion leistungsfähiger Brennstoffzellenstacks weiter voranzutreiben“, betonte Hoffmeister-Kraut.

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