Entwicklung von Verfahren, bei dem Wasserstoff deutlich effizienter und kostengünstiger hergestellt werden kann.

Zusammen mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut habe ich am 2. August den Nürtinger Werkzeugmaschinenhersteller HELLER besucht. Im Mittelpunkt standen der Austausch zum aktuellen Stand der Industrialisierung der Elektrolyse- und Brennstoffzellentechnologie sowie zu möglichen Wertschöpfungspotenzialen für den baden-württembergischen Mittelstand. Bernd Zapf leitet bei Firma HELLER den noch relativ jungen Bereich „Entwicklung neuer Geschäftsfelder und Innovationen“. Zusammen mit einem Team von elf Mitarbeitern wird dort nach Alternativen für wegbrechende Aufträge aus der Automobilindustrie gesucht . „Wasserstoff ist ein wichtiger Baustein für die Energiewende. Für unsere starken Anlagenbauer und Komponenten-Hersteller im Land können die Wasser-Elektrolyse zur Gewinnung von Wasserstoff und die Brennstoffzellen-Technologie zur Nutzung von Wasserstoff ganz neue Betätigungsfelder eröffnen“, erklärte die Ministerin. Beim Besuch der Firma HELLER in Nürtingen erlangten wir Einblicke in ein von HELLER in Kooperation mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) entwickeltes Verfahren für die Beschichtung von Elektroden in der Wasser-Elektrolyse.

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